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Hannah Güse

© Hannah Güse/ Oh, I miss your voice / 2021


Hannah Güse (guese_hannah@posteo.de) / Oh, I miss your voice / 2021

Produktion & Live-Audioaufnahmen mit Festivalbesucher*innen im Zeitraum von
23/ 24/ 25.7.2021 von 14 -18 Uhr und 20 -22 Uhr sowie am 8.8.2021 15 -19 Uhr,
Anmeldung vor Ort oder unter ausstellung@feminismen.de

Die partizipative Arbeit „Oh Miss, I just love your voice“ macht menschliche Stimmen als mehrkanalige Soundinstallation hörbar und wird visuell von einer Videocollage umrahmt. Dabei wird weiteres Soundmaterial generiert, indem die Künstlerin in der Ausstellung mit den Besucher*innen spricht. Diese Aufnahmen reiht sie ein in bereits prekonstruierte Aufnahmen, die von der Künstlerin ausgewähltes Interview-, Sprech-und Gesangsmaterial beinhalten. „Die Stimme wird individuell sowie sozial betrachtet, gedeutet und eingeordnet in Kategorien wie Geschlecht, Herkunft, Alter, Milieu sowie charakterliche Züge werden dadurch ab-oder auch anerkannt.“

Hannah Güse studierte Kulturwissenschaften und Kunstwissenschaften an der Universität Hildesheim und an der Université Paris 8 von 2014 bis 2018. Seit 2018 studiert sie an der Burg Giebichenstein in der Klasse Bildhauerei Metall.